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Stromkosten sparen und gleichzeitig Gutes tun


Als eine Preiserhöhung im Gemeindebüro eintrifft, nutzt die Kirchengemeinde Almena das Sonderkündigungsrecht für einen Neustart bei Energiestifter. Das Ergebnis: Sinkende Kosten vor Ort und Hilfe für das Herzensprojekt „Transformation Mongolei“ am anderen Ende der Welt.

Es war ein gewöhnlicher Arbeitstag im Gemeindebüro, als Judith Schmitt, die Gemeindesekretärin der evangelisch-reformierten Kirchengemeinde Almena, die Post öffnete. Mit dabei die Preiserhöhungsmitteilung des Stromversorgers der Gemeinde. Was im ersten Moment eine schlechte Nachricht war, entwickelte sich zum Glücksgriff für die Gemeinde im lippischen Extertal und für die Organisation „Transformation Mongolei“.

Sonderkündigungsrecht für Verbraucher

Viele Verbraucher wissen es gar nicht: Flattert eine Preiserhöhungsmitteilung ins Haus, haben sie ein gesetzlich gesichertes Sonderkündigungsrecht und können den Vertrag vorzeitig beenden, um zu einem anderen Anbieter zu wechseln. Judith Schmitt nutzte diesen Anlass, sich nach einer Alternative für die Kirchengemeinde umzusehen. Ihre Wahl fiel auf Energiestifter. 

„Wir hatten privat schon einen Vertrag bei Energiestifter. Das Unternehmen unterstützt verschiedene christliche Organisationen, die sich gesellschaftlich und humanitär engagieren. Das fanden wir klasse, und der Preis stimmte auch“, erzählt Judith. „Ich wusste aber nicht, ob auch eine ganze Gemeinde dort Strom und Gas beziehen kann...!?“

Man kann!

Wirtschaften mit Werten

Energiestifter versorgt bundesweit Privathaushalte, Kirchen und Unternehmen mit Ökostrom und Gas. Vor einigen Jahren entschied die Unternehmensleitung, die Gewinnverwendung neu auszurichten. Sinn-Maximierung statt Gewinn-Maximierung lautet seitdem das Motto. Mehr als 50 Prozent der Unternehmensgewinne fließen seither in gemeinnützige christliche Organisationen und Hilfsprojekte.

Die eigentliche Überraschung erlebte Judith Schmitt aber beim Tarifvergleich: Das Angebot von Energiestifter war günstiger als das ihres bisherigen Versorgers. Die Gemeindeleitung wechselte daraufhin sofort zu Energiestifter.

Energiemarkt im Check: Kostenfallen und Einsparpotenziale

In der aktuellen wirtschaftlichen Lage sind Energiekosten ein zentraler Posten in jedem Budget. Oft schauen Kunden nur flüchtig auf den monatlichen Abschlag und wählen den Anbieter mit dem vermeintlich günstigsten Preis. Dabei lohnt es sich, genauer hinzuschauen, denn entscheidend sind der Arbeitspreis pro Kilowattstunde, der Grundpreis, die Vertragslaufzeit und die Preisgarantie.

Energiestifter

Wir setzen unsere Gewinne dafür ein, dass Menschen Segen erfahren – durch etwas so Alltägliches wie Strom und Gas. Und das ohne Mehrkosten für den Verbraucher. Im Gegenteil: Die Mehrheit findet bei Energiestifter günstigere Konditionen als vormals.

Alexander Gerlitz, Geschäftsführer von Energiestifter

„Energiestifter bietet einen kostenlosen Vertrags-Check an. “

Christiane Fischer (Transformation Mongolia) schätzt die Kooperation mit Energiestifter – so wird alltäglicher Strom zu gelebter Nächstenliebe.

Energiestifter bietet Interessierten auf Anfrage einen kostenlosen Vertrags-Check an. Die Auswertungen des Unternehmens zeigen: Rund 70 % der Kunden, die zu Energiestifter wechseln, profitieren von günstigeren Konditionen als bei ihrem bisherigen Anbieter.

Und sie bewirken zugleich Gutes: Denn für jeden abgeschlossenen Vertrag fördert Energiestifter monatlich mit einem festgelegten Betrag das vom Kunden ausgewählte Herzensprojekt – ohne zusätzliche Kosten für die Kunden.

Eine Preiserhöhung wird zum Startschuss für Hilfe in der Mongolei

Die Kirchengemeinde Almena wählte als Herzensprojekt „Transformation Mongolei“ aus. Die überkonfessionelle Organisation setzt sich dafür ein, Menschen in der Mongolei in Nöten und Herausforderungen zu helfen. Anfang 2026 z.B. wurde die Großjurte „Ikh Urguu“ eingeweiht: ein modernes Zentrum für christliche Veranstaltungen, Gottesdienste, Hilfs- und Bildungsangebote.

Christiane Fischer begleitet die Arbeit von Anfang an: „Für uns ist diese Partnerschaft ein Geschenk. Es berührt uns zu sehen, wie durch eine vermeintlich kleine Entscheidung im fernen Almena handfeste lebensverändernde Hilfe in der Mongolei ankommt. So wird etwas alltägliches wie Strom oder Gas zu gelebter Nächstenliebe.“

Das Beispiel der Kirchengemeinde Almena zeigt, dass der Energiemarkt nicht nur aus Preiserhöhungen und Kostenfallen bestehen muss. Ein Wechsel kann den eigenen Geldbeutel entlasten, die Umwelt schonen und gleichzeitig dazu beitragen, dass Menschen am anderen Ende der Welt neue Hoffnung schöpfen.

Was für eine Kirchengemeinde funktioniert, ist auch für private Haushalt möglich. Wer wissen möchte, ob sich beim eigenen Strom- oder Gasvertrag sparen lässt, kann die letzte Jahresrechnung unverbindlich und kostenlos von Energiestifter prüfen lassen. Einfach die Abrechnung per E-Mail an beratung@energiestifter.de senden. Energiestifter wertet sie aus und schickt das Ergebnis sowie ein alternatives Angebot zurück.



Christiane Fischer (Transformation Mongolia) schätzt die Kooperation mit Energiestifter – so wird alltäglicher Strom zu gelebter Nächstenliebe.

Energiestifter

Wir setzen unsere Gewinne dafür ein, dass Menschen Segen erfahren – durch etwas so Alltägliches wie Strom und Gas. Und das ohne Mehrkosten für den Verbraucher. Im Gegenteil: Die Mehrheit findet bei Energiestifter günstigere Konditionen als vormals.

Alexander Gerlitz, Geschäftsführer von Energiestifter

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